Cordierit, Andalusit und Sillimanit sind weit …

Bild steine und metalle Raymondo Gelato

…verbreitete metamorphe Formationen, während Cyanit und Granat in den Metasedimenten der Region Västervik praktisch nicht vorkommen. Dabei handelt es sich nicht um einen Findling wie in Norddeutschland, d.h. um einen durch das innere Eis verdrängten Felsblock, sondern um einen durch Verwitterung entstandenen, abgerundeten Rest des Gesteins hier in der Erde, nach einer alten Analogie wie der Verwitterung des Wollsackes. Ziel des Projekts war die Erstellung von Umweltprofilen der Rohstoffe und Primärmaterialien.

Aus methodischen Gründen könnte dies für alle Profile außer Stahl durchgeführt werden. Die Kosten für die Sammlung und Verarbeitung von Stahlschrott wurden berücksichtigt. Wegen der metamorphen Überdruckung sind die ursprünglichen Gesteine kaum noch erkennbar.

Die Verfärbung kann unter den Bedingungen des Kontakts und der regionalen Metamorphose auftreten und von metasomatischen Prozessen begleitet sein. Unter niedrigem Druck und bei hoher Temperatur haben sich lokal in Al- und Mg-reichem Ausgangsgestein Mineralien wie Sillimanit, Andalusit und Cordierit in Form von Flecken gebildet. Während der retrograden Metamorphose wurden die neu gebildeten Minerale teilweise verändert, so dass heute nur noch Reste übrig sind.

Das grundsätzliche Vorgehen bei der Entwicklung des Umweltprofils ist dasselbe wie bei Ökobilanzen. Im Falle von leukokratischen Metamorphiten ist der Mineralgehalt auf makroskopischer Ebene nicht immer leicht zu bestimmen, insbesondere wenn die Mineralien granuliert sind. Die häufigsten Texturformen sind Gneisgranite, Gneise, auch Mylonite, und Gesteine, die mehr oder weniger stark von Teilschmelzen betroffen sind.

Cordierit, Andalusit und Sillimanit sind weit …